SKS Ausgabe 2.2025

14 15 STEINKERAMIKSANITAER.DE II. Quartal 2025 STEINKERAMIKSANITAER.DE II. Quartal 2025 PraxisundProjekte PraxisundProjekte s liegt idyllisch im niederländischen Küstenort Castricum und grenzt direkt an das weitläufige Dünenreservat Nordhollands. Hier finden Gäste den perfekten Rückzugsort, um zur Ruhe zu kommen, die Natur zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Als Boutique-Hotel ist es eine Oase der Entspannung, die sich harmonisch in die umliegende Landschaft einfügt und einen einzigartigen Blick auf die Dünen und das Meer bietet. Entspannender Luxus in stilvollen Strandhäusern Entspannender Luxus in stilvollen Strandhäusern Nordsee-Urlauber kennen und lieben sie: Strandhütten, in denen man nach langer Strandwanderung mit Frikandel oder Poffertjes wieder neue Kräfte schöpfen kann. Jetzt gibt es auch die Möglichkeit, seinen Urlaub darin zu verbringen. Und zwar nicht irgendwie, sondern auf höchstem Niveau. Die Adresse: Das Strandhotel Zoomers. In den neuen, stilvollen Zoomer Strandhäusern genießen die Gäste den Blick und das Rauschen des Meeres direkt am Strand in entspanntem Luxus. Bei der Ausstattung der Zimmer und Suiten des Strandhotels setzt die Inneneinrichtung auf hochwertiges Design und exklusives Interieur. Die gesamte Inneneinrichtung greift die natürlichen Farben und Strukturen der Umgebung auf und lässt den Übergang von Innen- zu Außenräumen fließend wirken. Warme Sand- und Naturtöne in Beige, Braun und Anthrazit erzeugen ein harmonisches Gesamtbild. Natürliche Materialien und zeitloses Design schaffen eine wohnliche Atmosphäre. Jedes Detail des edlen Interieurs ist dabei sorgfältig aufeinander abgestimmt. Das gilt auch für die Bäder. Hier setzt sich diese besondere Gestaltung fort: Naturnahe Farben mit besonderen Akzenten sorgen für eine einladende, gemütliche Stimmung und laden zum Entspannen ein. Gleichzeitig beeindruckt die Badausstattung durch ihre Exklusivität. Vorbild für das Design waren die Zimmer und Suiten des Strandhotels Zoomers. Die Armaturen an Waschbecken und in der Dusche setzen einen Kontrapunkt gegenüber den sonst vorrangigen natürlichen Farben und Strukturen. Schwarzchrom gibt hier den Ton an, der einen stilvollen Kontrast zu den weißen Waschtischschalen bildet. Dabei halten sich Wandauslaufarmaturen („Ixmo“ von Keuco) vornehm zurück dank ihres minimalistischen Designs. Das gilt auch für die Duschen. Hier können die Gäste zwischen einer großzügigen Kopf- oder einer Stabhandbrause wählen und über das Thermostat die Wunschtemperatur präzise einstellen. Der Minimalismus der Armaturen kommt nicht von ungefähr, denn dank innovativer Technik vereinen sie mehrere Funktionen auf kleinstem Raum, was zu einem optisch ruhigen und aufgeräumten Design führt. Was dem Bad Recht ist, ist der Kitchenette billig. Auch hier ist vornehmes Schwarzchrom gesetzt, allerdings in Verbindung mit einer anthrazitfarbenen pflegeleichten Spüle. Das niederländische Strandhotel Zoomers, idyllisch gelegen mit Blick auf Dünen und Meer, grenzt direkt an ein Naturschutzgebiet und lädt mit seinem gemütlichen Interieur zum Wohlfühlen ein. Unten von links: Jedes Strandhaus ist mit einer Designer-Küchenzeile ausgestattet, bei der vornehmes Schwarz den Ton angibt. Für vornehme Gemütlichkeit sorgt die traditionelle Eckbank im Wohnbereich. Minimalismus am Waschbecken: Die kompakte schwarze Armatur über der weißen Waschschale passt gut in das kleine Duschbad. E Fotos: © Strandhotel Zoomers in solches Objekt von nur 11 Quadratmetern Wohnfläche nahe des zentral gelegenen Gare du Nord hat Architekt Massimo De Conti in ein kompaktes MiniAppartement verwandelt. Und wo es an Raum fehlt, sind besondere Lösungen gefragt. Das gilt nicht zuletzt für das Badezimmer. So steht im Zentrum seines Entwurfs ein ganz spezielles Objekt: eine Dusch-Kapsel. Viel braucht es nicht in diesem Pariser MikroAppartement im sechsten Stock eines Gebäudes der Haussmann-Ära. Ein String-Shelving-Schreibtisch, ein Bensen-Daybed, ein Vitra-Armchair reichen fast schon. Gedacht ist das Appartement vor allem für Kurzaufenthalte, Geschäftstermine oder einfach ein Weekend an der Seine. Der französische Name jener DienstmädchenDachkammern leitet sich von der umgangssprachlichen Bezeichnung „bonne à tout faire“ ab, was sich am Ehesten mit dem „Mädchen für alles“ übersetzen ließe. Auf den elf Quadratmetern des Pariser Chambre de Bonne wird geschlafen oder am Laptop gearbeitet. Bei der individuellen Gestaltung kam es auf jeden Zentimeter an. Das gesamte Interieur wurde rund um eben diese Dusch-Kapsel entwickelt, die nur mit der maßgefertigten Duschfläche möglich wurde. Dafür sorgte der Ahlener Sanitärhersteller Kaldewei mit der modifizierten Duschfläche „Superplan“. Der Paravent der Dusch-Kapsel hat eine Metall-Veredelung bekommen, die im gesamten Raum für mehr Helligkeit sorgt. Natürliches wie künstliches Licht wird über die dezent schimmernde Oberfläche moderat verstärkt. Die dominierenden Weiß- und Metalloberflächen werden durch drei Blautöne, die für die Wand gewählt wurden, akzentuiert. Komfort-Dachkammer über den Dächern von Paris Komfort-Dachkammer über den Dächern von Paris Wohnraum ist in der Stadt der Liebe seit jeher rar und kostspielig. So herrscht in Paris schon seit Jahren ein enormer Run auf die sogenannten „Chambre de bonne“, einstige Dachkammern, die noch bis ins 20. Jahrhundert vom Personal der Aristokraten, Kaufleute und Großindustriellen bewohnt wurden. Neben dem StringShelving-Schreibtisch, einem BensenDaybed und einem Vitra-Armchair hat das Chambre de Bonne eine kleine Speisekammer und eine Mini-Küche mit Mikrowelle, Kühlschrank und Herd bekommen. Fotos: Marco Guastalla E ý ý Mehr Informationen und Adressen im Register ab Seite 44

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