Aus dem Inhalt der Ausgabe 1.2018

GETEILTE NORM SORGT FÜR MEHR DURCHBLICK
Aus „eins“ mach „fünf“. Meist sagt man, dass Beschränkung die Meisterschaft ist. Wenn aber, wie im Juli 2017 geschehen, eine einzelne Norm in 5 unterteilt wird, profitiert die gesamte Baubranche davon. Die Rede ist vor der DIN 18195 - Bauwerksabdichtung, seit 1983 wichtige Planungs- und Ausführungsnorm für die Abdichtung von Bauwerken. Sie wurde zwar mehrfach nachgebessert (zuletzt 2012), aber der technische Fortschritt hat sie gewissermaßen überrollt ...weiter lesen

BUNTE RASTPLÄTZE
Alexandra Kolácková aus dem tschechischen Janov nad Nisou kümmert sich um farbenfrohe Sitzplätze wie zum Beispiel ein Sofa, das in einem privaten Garten nahe Prag zum Relaxen einlädt. Ihr wichtigstes Kreativ-Material ist die Keramik, die sie aber nicht nur zu bunten Sitzgelegenheiten formt...weiter lesen

MARKEN-DYNAMIK IN ARCHITEKTUR ÜBERSETZT
Das ist nicht einfach nur ein Auto, ein fahrbarer Untersatz, um von „A“ nach „B“ zu kommen. Porsche ist bekanntlich ein Mythos. Manch einem dürfte dieser Männertraum schon einmal begegnet sein: „Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen, einen Porsche fahren“, in welcher Reihenfolge auch immer. Bereits seit 2009 gibt es denn auch dafür das passende Mekka ...weiter lesen

KERAMISCHE RENAISSANCE ALS GEGENENTWURF ZUM MAINSTREAM
Wer heute über einschlägige Fachmessen läuft oder im Fachhandel nach keramischen Wand- oder Bodenbelägen sucht, begegnet in großem Maße Produkten ohne eigene Identität: Oberflächen mit Holz-, Stein-, Beton- oder anderen Dekorvorlagen, dazu möglichst großformatig und mit akkuraten Kanten gelten bei Herstellern und Händlern als erfolgversprechendes Mainstream-Marketing. Doch keramische Fliesen können auch heute noch ganz anders: ursprünglich, kraftvoll und einer modernen Rustikalität. Wir haben drei Objekte gefunden, in denen die Keramik nicht nur ihre eigene Identität zur Schau stellt, sondern auch den Objekten ganz besondere Ausstrahlung verleiht...weiter lesen

WEINGENUSS IM HISTORISCHEN GEWÖLBEKELLER
Seit 2008 zählen die Stadt Mainz sowie Rheinhessen, das größte deutsche Weinanbaugebiet, zum „Great Wine Capital Global Network“ (GWC): einem Zusammenschluss der bekanntesten Weinbaustädte weltweit. Da wundert es nicht, dass in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Weinkultur großgeschrieben wird. Das „Vinarmarium“ ergänzt in der Mainzer Altstadt jetzt das vielfältige Weinangebot der Stadt und setzt dabei auf ein neuartiges Konzept, bei dem in außergewöhnlicher Umgebung besondere Weingenussmomente zelebriert werden können...weiter lesen

WASCHPLATZ-KNIGGE FÜR STYLISCHE BAD-SZENARIEN
Branchenmessen und Händlerausstellungen lassen keinen Zweifel: Es gibt einen spürbaren Aufwind für neue, oft sehr ideenreiche Waschplätze. Jung und Alt sucht nach neuem Design, praktischen Accessoires und nützlichem Stauraum. Wo früher einfache Keramik-Becken an der Wand hingen, um fließend warmes und kaltes Wasser bereitzustellen, gibt es heute eine reichliche, fast schon unüberschaubare Auswahl. Individuelle Lösungen präsentieren sich grenzenlos wohnlich und auf Wunsch barrierefrei...weiter lesen

„ICONIC WORLD“ ALS ERLEBNISWELT
Mit der Eröffnung der neuen „Iconic World“ hat Sanitärhersteller Kaldewei an seinem Stammsitz im westfälischen Ahlen ein besonderes Markenerlebnis geschaffen. Nach eineinhalb Jahren Planungs- und Bauphase ist ein Ort zum interaktiven und multisensorischen Entdecken der Marke entstanden...weiter lesen

KOOPERATION ALS GESTALTUNGSMAXIME
Die hohe Schule der Architektur ist das Spielen mit Materialien, welche den Ausdruck der Räume und somit die Empfindungen der Nutzer beeinflussen. Geometrie, Licht, Farben und Texturen haben einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung der Bauten, im Innen- wie auch im Außenraum. Es ist längst an der Tagesordnung, Fliesen an Wand und Boden mit eigens entworfenen Möbeln aus Holz zu kombinieren...weiter lesen

BODENGLEICHE DUSCHSYSTEME FÜR ALLE FÄLLE
Laut ZVSHK-Pressemitteilung zur Veranstaltung „Erfolgsfaktor Badezimmer“ im November in Berlin wies die Statistik im Jahr 2013 rund 2,6 Millionen Pflegebedürftige aus. „Nach heutiger Annahme wird der Anteil bis 2030 auf ca. 3,5 Millionen steigen“, so der Zentralverband. Bekannte Schwachstelle ist nach wie vor das Badezimmer. Von insgesamt 36 Millionen Bädern in Deutschland seien derzeit nur 6 Millionen altersgerecht eingerichtet...weiter lesen

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