Aus dem Inhalt der Ausgabe 2.2026

Eine Reise in die koreanische Kaffee-Kultur
Das Kaffee-Ritual mit Ästhetik und den Rhythmus der koreanischen Kultur neu interpretieren soll das sinnliche Interieur im „Moonkiz Café“ Fernab des Ursprungslandes im griechischen Thessaloniki. Grafische Gestaltung, Licht und Materialität sorgen für ein Erlebnis, das alle Sinne anspricht.


Architektur, geprägt von Licht und Natur
Die Idee, Architektur als Dialog mit dem Bestehenden zu verstehen, bildete den Ursprung des Projekts „Haus auf Ziegelsockel“ („Casa sobre un zócalo de ladrillo“) von Ágora Arquitectura in Sant Vicenç dels Horts (Barcelona, Spanien). „Architektur sollte sich einem Ort nicht aufzwingen, sondern von ihm lernen“.


Vom Bauernhof zum naturverbundenem Familienresort
Wo Natur und Landschaft das Tempo vorgeben: Eingebettet zwischen den Hohen Tauern, rund 70 Kilometer von Salzburg entfernt, liegt das „Moar Gut“. Die einem Bergdorf ähnelnde 5-Sterne-Anlage gehört zu den bekanntesten Familienresorts Europas und ist zuletzt mehrfach modernisiert und erweitert worden.


Nachhaltig, mobil, zirkulär: Ein Naturhaus-Konzept
Dass sich Naturschutz und Freizeitarchitektur nicht ausschließen, beweist ein Ferienhaus bei Burg im Spreewald. Hier scheinen sich zwei Welten zusammen zu finden.


Maximale Wirkung auf minimaler Fläche
Ein Familienhaus in dem am nördlichen Rand von Tokio gelegenen japanischen Kawaguchi zeigt, wie sich auf kleinem Raum großzügige Wohnqualität realisieren lässt.


Moderne Ausstattung für neobarocken Prachtbau
Seit mehr als hundert Jahren gehört die Hamburger „Laeiszhalle“ zu den bedeutendsten Konzerthäusern Deutschlands und vereint neobarocke Opulenz mit meisterhafter Akustik. Wegen ihrer kulturellen Bedeutung für die Hansestadt wird sie auch gern als „kleiner Bruder der Elbphilharmonie“ bezeichnet.


Immersive Installation für einen lebendigen Dialog
In der belebten Welt internationaler Designer ist der Name Patricia Urquiola aktuell besonders häufig zu hören. Die gebürtige Spanierin, die 2001 in Mailand ihr „Studio Urquiola“ gründete, gehört, was Produktdesign betrifft, zu den vielseitigsten Vertretern ihre Zunft, was in der Designwelt führende Unternehmen wie Louis Vuitton, B&B Italia, Flos, BMW oder Ferrari zu nutzen wussten.


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